Drei fatale Begründungen für agiles Vorgehen

Vorsicht bei: „Andere machen es doch auch!“, „Wir fangen einfach mal an!“ Oder sehr beliebt: „Wir müssen verlorene Zeit aufholen!“

Es gibt viele sehr gute Gründe, sich für ein agiles Vorgehen im Projekt zu entscheiden. Zum Beispiel weil man an die Kreativität, Motivation und Eigenverantwortung der Mitarbeiter glaubt. Und weil man der festen Überzeugung ist, dass eine Organisationsform und ein Vorgehen, das auf diese Prinzipien setzt, für das Finden innovativer Lösungen in komplexen Situationen überlegen ist. Oder weil man nicht exakt das Ziel und den Umfang des Projekts kennt, weil man Neuland betritt. Neben diesen und vielen weiteren guten Gründen für ein agiles Vorgehen, gibt es aber auch einige sehr fatale Begründungen, die auf grundsätzliche Missverständnisse zurückgehen und das Vorhaben von Anfang an in Frage stellen: „Andere machen es doch auch!“, „Wir fangen einfach mal an!“ Oder sehr beliebt: „Wir müssen verlorene Zeit aufholen!“.

Agile is like teen sex: Everyone wants to do it, many say they’re doing it, only some actually are, and very few are doing it right.
via @hmans auf Twitter

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Autor: Dr. Marcus Raitner

Project Manager • Coach • Agile Sensei • Speaker • Blogger • Founder of #openPM • organizing #PMCampDOR • married • two children

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