Der Kopf stinkt: Führung muss anders werden

Der selbstbestimmte Mensch wird zum Dreh- und Angelpunkt der Arbeitswelt.

Vernetzung (Foto: Stephan Hofschlaeger – pixelio.de)

Es ist frappierend: Nicht nur die überwältigende Mehrheit der Führungskräfte, sondern auch 85 Prozent der Berufstätigen halten einen Paradigmenwechsel der Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten, für absolut erforderlich. Es scheint mir essentiell, dass wir rasch wegkommen von der klassischen hierarchischen Führungskultur und freiere Konzepte der Zusammenarbeit entwickeln. Das ist nicht nur zum Wohle der Berufstätigen, sondern ist Voraussetzung dauerhafter Wettbewerbsfähigkeit.
Peter Kruse (RIP), EX-Geschäftsführer von Nextpractice

Denn die Antwort auf die hochkomplexen Herausforderungen des modernen Arbeitslebens könnte nicht klassisches planendes Vorgehen sein, sondern die Gestaltung ergebnisoffener Prozesse in selbstorganisierenden Teams. Kruse weiter:

Der selbstbestimmte Mensch wird zum Dreh- und Angelpunkt der Arbeitswelt.

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Prof. Peter Kruse hat im Kontext des Deutschen Bundestags einer sehr bedenkenswerte Darstellung der aktuell stattfindenden grundsätzlichen Änderung mit dem Umgang mit Macht gebracht, die sein Denken sehr gut erfassen lässt:

Ein Gedanke zu „Der Kopf stinkt: Führung muss anders werden“

  1. Auch dieses Interview mit Herr Kruse hat es in sich:

    “Was wir zur Zeit erleben ist, dass die Menschen das Auseinanderklaffen zwischen den Erfahrungen mit dem Internet auf der einen Seite und der Politik und den Firmenkulturen auf der Anderen Seite. … Heute spürt einfach Jeder, dass die Glaubensysteme und Kulturmuster geändert werden müssen, eine andere Führungskultur zuzulassen.”

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