DNA Quick-Scan – Unternehmens-Check Das Neue Arbeiten

Benutze den Quick-Scan, um Dein eigenes Unternehmen zu bewerten oder als Vorbereitung für Dein nächstes Bewerbungsgespräch.

Was macht einen sehr guten, zukunftsfähigen Arbeitgeber aus? Kriterien wie Gehalt & Benefits, ArbeitsbedingungenWork-Life-Balance und Gleichberechtigung sind für die meisten Menschen inzwischen Minimalanforderungen, die demotivieren und zu Dissatisfiern werden, wenn sie negativ auffallen oder fehlen. Außerdem sagen sie wenig über die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens aus. Wenn wir wirklich wissen wollen, wie es mit Arbeitsklima und Zukunftsperspektive eines Arbeitgebers aussieht, müssen wir andere Kriterien berücksichtigen und tiefer gehende Fragen stellen.

Der DNA Quick-Scan basiert auf Merkmalen hunderter erfolgreicher Unternehmen, die verstanden haben, wie Selbstbestimmung und Sinngebung wirtschaftlich zusammen funktionieren. Man findet sie weltweit, in unterschiedlichen Kulturen und Branchen, von kleinen Start-Ups bis zum etablierten Globalplayer mit langjähriger Historie und zigtausend Mitarbeitern. „DNA Quick-Scan – Unternehmens-Check Das Neue Arbeiten“ weiterlesen

Komplexitäten entstehen aus Einfachheiten, sind aber schwer zu handhaben

Immer dann, wenn man es mit komplexen Problemen zu tun hat, wo also Menschen involviert sind, führen ganz detailliert definierte Prozesse häufig nicht zum Erfolg. Es darf nicht vorgeschrieben sein, was genau getan werden soll, sondern was mit diesen Prozessen erreicht werden soll. Es gibt kein Rezept zum Lösen komlexer Probleme.

Auf dem ersten Blick hört sich die im Titel postulierte Aussage vielleicht paradox oder zumindest eigenartig an. Ich werde in diesem Post ein wenig Licht in diese These bringen und Reflexionen auf Denk- und Handlungsschemata im Umgang mit komplexen Situationen geben.

Komplexitäten entstehen aus Einfachheiten …

Wir Menschen sind der festen Überzeugung, kommend aus einer mechanistisch-technokratischen Sicht, die im 17. Jahrhundert mit dem Aufblühen der Naturwissenschaften geweckt wurde, dass komplexes Verhalten oder komplexe Zusammenhänge stets aus komplexen Verfahrensanweisungen oder komplexen Teilen bestehen muss. Dass wir hier einem Irrglauben erlegen sind, möchte ich an einem Beispiel aus der Praxis belegen.

Es geht um das Fangen eines Balles, was ein sehr komplexer Vorgang ist. Würden wir als Ballfänger beginnen, diesen Vorgang in seine Einzelteile zu zerlegen, diese zu evaluieren und zu lösen und dann letzten Endes zu einem Algorithmus zu integrieren, welche das Verhalten abbildet, müssten wir nicht nur „Komplexitäten entstehen aus Einfachheiten, sind aber schwer zu handhaben“ weiterlesen