Soziokratie – ein umfassendes Management- und Organisationskonzept

Soziokratie-Abend in der Agile Saxony

Foto: Agile Saxony und KÖ2

Von Birgit Mallow

Soziokratie – zur Stärkung von Selbstorganisation und Autonomie

Seitdem Frederic Laloux sein Buch „Reinventing Organizations“ veröffentlicht hat, ist das Interesse an Holacracy® in Europa deutlich gestiegen. Die große Schwester der Holakratie, die Soziokratie, verdient die Aufmerksamkeit allerdings genauso.

Soziokratie basiert auf den gleichen Elementen und Prinzipien wie die Holakratie und wird in den Niederlanden bereits seit Jahrzehnten eingesetzt. Der Ingenieur und Unternehmer Gerard Endenburg hat die heutige Form der Soziokratie in den 70er Jahren entwickelt. Bis heute wird sie in seiner Firma Endenburg Elektrotechniek erfolgreich umgesetzt.

Der niederländische Gesetzgeber hat dem Erfolg dieser Organisationsform in vielen Firmen längst Rechnung getragen: Unternehmen, die offiziell Soziokratie einsetzen, brauchen per Gesetz keinen Betriebsrat.

Mit meinem Wiener Kollegen Erich Kolenaty habe ich kürzlich über seine persönlichen Erfahrungen mit Soziokratie gesprochen.

Weiter in der Erstveröffentlichung auf meiner News-Site,
dort gibt es auch etliche Links auf weiterführende Informationen.

Eure Birgit Mallow


Seminare Konsent-Moderation:

Die Moderation des Konsent braucht erfahrungsgemäß ein wenig Übung. Deshalb gibt es jetzt auch diese Seminare dazu:

Am 13./14. März 2017 in München weitere Infos und Anmeldung

Am 03./04. April 2017 in Dresden weitere Infos und Anmeldung


Weitere Infos zu Soziokratie:

Erste deutsche Unternehmensberatung führt Soziokratie ein.

Hier auf wirdemo.de mein Beitrag zu Konsent als Entscheidungsprozess für Agile Teams.

Im September 2016 hatte ich bei einem Community-Treffen der Agile Saxony einen Beitrag zu Soziokratie und Agilität. Vincent Tietz hat einen tollen Bericht dazu auf dem Blog der Saxonia Systems verfasst.

Christian Rüther stellt auf seiner Site umfassende Informationen zu Soziokratie bereit: www.soziokratie.org

Beitragen-können erlebbar machen …

Überlass das Denken den Pferden, die haben einen größeren Kopf!

Ich bin Baujahr 1958 und hatte diesen Spruch noch selbst anhören dürfen. Vermute, dass er auf dem Bau auch heute noch gesprochen wird. Er steht sinnbildlich dafür, jedwedes In-Frage-stellen zu unterlassen und Anweisungen zu gehorchen. Egal über es begründete Überlegungen sind oder nicht. Eben die klare Rolle: Der Chef ist für das Denken da und der Arbeiter für die Umsetzung mit seinen Händen. Taylor lässt grüßen.

Inzwischen hat sich die Arbeitswelt in vielen Bereichen schon geändert. In der neueren Managementliteratur wird darauf hingewiesen, dass in den stabilen damaligen Märkten zu Zeiten Taylors, das Vorgehen passte, in unserer Zeit der gesättigten und aber sehr volatilen Märkten gepaart mit der Vernetzung des Internets passe das nicht mehr und gehöre auf den Müllhaufen. Die Rolle des leitenden Managers wandelt sich vom Befehlenden hin zu einer, die ein Team von Experten befähigt, exzellent arbeiten zu können. In einer solchen Rolle kommen Menschen auf Augenhöhe zusammen und betrachten sich, wie es Goethe schon erkannte:

Wenn wir, sagtest du, die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter. Wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind. (Wolfgang Johann Goethe – Wilhelm Meisters Lehrjahre VIII, 4)
Wer durch vielen Schuljahre gelaufen ist, wo strikt nach Plan mit Lob und Bestrafung, wo wenige Begeisterung aufkam, der wird am Ende in der Regel auf Gehorsam getrimmt sein, ohne dass er dies wirklich merkt. Arno Gruen spricht dabei von Selbstentfremdung. Ich nenne den Modus Erwartungshaltungserfüllung Anderer.
Der Film „Wie im Himmel“ zeigt auf, was mit Erwartungshaltungserfüllern passiert, wenn sie gemeinsam singen. Sie beginnen sich selbst wieder zu fühlen, und erkennen, welchen Beitrag sie in der Lage sind, in der Gruppe beizutragen. Wie der Raum für Möglichkeiten größer wird. Der Film macht das neue Rollenverständnis des „Chorleiters“ deutlich, die  alten Gehorsamsprogramme aufzubrechen um gemeinsam Großes leisten zu können.

„Beitragen-können erlebbar machen …“ weiterlesen

Ein neues Betriebssystem: Wir sind Chef

Warum lässt sich nicht auch Führung arbeitsteilig verstehen? Warum können die unterschiedlichen Führungsaufgaben nicht auf mehrere Schultern im gesamten Team verteilt werden? Warum können wir nicht die Mystik von Vorgesetzten nehmen, die sie zu Heilsbringern stilisiert und dabei alle anderen aus der Verantwortung nimmt?
Hermann Arnold: Wir sind Chef

Der Beginn der Rezension des neuen Buchs Wir sind Chef: Wie eine unsichtbare Revolution Unternehmen verändert Lieferbar in 1-2 Tagen (Haufe Fachbuch) von Hermann Arnold von Sascha Hellmann:

Nur arbeitsteilig, in der Zusammenarbeit, lassen sich anspruchsvolle Herausforderungen bewältigen. Allein für Führung scheint das nicht zu gelten. Führungskräfte sollen alles können und alles allein machen. Höchste Zeit, dass sich das ändert. Zeit für ein neues, arbeitsteiliges Führungsverständnis. Für ein neues Betriebssystem für Unternehmen. Ein neuer Ratgeber zeigt, wie eine neue Organisation für Unternehmen gestaltet werden kann.

Sind Führungskräfte Übermenschen? Sie sollen Visionäre sein und ihre Mitarbeiter begeistern, gleichzeitig bestens organisiert sein, klare Strukturen schaffen und eine hohe Umsetzungskompetenz besitzen; sie sollen fachliche Experten sein und zugleich gut mit Menschen umgehen; sie sollen ihren Blick nach außen richten, Markt und Kunden verstehen sowie Trends vorhersehen, aber auch nach innen wirken, indem sie Teams gut organisieren, Prozesse optimal gestalten, sich für Mitarbeiter und deren Probleme interessieren und sie in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützen; sie sollen innovativ sein, aber keine Fehler machen – und sie sollen allen Mitarbeitern gegenüber fair sein, trotzdem jedoch individuelle Talente fördern …

Ja, Führung sollte perfekt sein und alles können, geradezu übermenschlich! Doch das kann kein Mensch alleine leisten. Und damit tut sich die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf, solange „Ein neues Betriebssystem: Wir sind Chef“ weiterlesen

Konkurrenz: Wenn Führungspersonen Talente isolieren

Ergebnisse der Forschungen zeigten, dass die Bearbeitung der Aufgabe davon abhing, ob die Führungsperson nach Dominanz strebte und für wie sicher sie ihre Position hielt. Dominanzorientierte Teilnehmer, die sich unsicher fühlten, entschieden eher, dass das besonders begabte Teammitglied alleine für sich arbeiten sollte. Trotz möglicher negativer Folgen für den Gruppenerfolg isolierten dominante Teilnehmer die gut qualifizierten Personen vom Rest der Gruppe.

Gewisse Parallelen im Verhalten von tierischen Alpha-Männchen oder -Weibchen und menschlichen Führungspersonen liegen aslo nahe. Dominanzorientierte Persönlichkeiten, die sich um ihren Machterhalt sorgen, isolieren talentierte Mitarbeiter. Das kann für Betroffene nicht nur frustrierend sein, sondern sich schädigend auf den gesamten Geschäftserfolg auswirken.

Gefunden auf karriere.blog in: Konkurrenzdenken: Die Angst der Führungskräfte

Nachlese: Stakeholder Engagement –  Nachhaltigkeit weiterdenken, gemeinsame Ziele erreichen –

Ich habe letzte Woche an dem empfehlenswerten Seminar Stakeholder Engagement teilnehmen dürfen, von dem ich kurz berichten möchte. Das Seminar wurde angeboten vom Potsdamer Collective Leadership Institute, das sich mit Methoden befasst, wie Änderungen in gesellschaftlichen Strukturen nachhaltig bewirkt werden können, seien es Organisation wie Firmen, Regierungsinstutionen oder Nichtregierungsorganisationen.

Mit welchem Anliegen ging ich ins Seminar

Ich bin als Produktmanager mit weiteren Teammitgliedern in unserem Unternehmen im Gedankenaustausch mit vielen Stakeholdern, die mit unserer Software aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu tun haben und ihren Bedarf daran formulieren. Unsere Herausforderung ist es daher, mit diesen Stakeholdern gemeinsam unsere Strategie zu schärfen, damit wir alle nachhaltig am Markt aktiv sein können. Um unsere Stakeholder beim Namen zu nennen: neben den Kunden und Partnern zählen innerhalb der OPTIMAL SYSTEMS die Vertriebsbeauftragten für die deutschsprachigen Länder und jener für den internationalen Bereich, die Berater, die die Software bei den Kunden projektbegleitend in die Produktion bringen, der Support, der die „Kühe wieder vom Eis“ holt, die Entwicklung, die ihre technischen Aspekte voranbringen möchte. Alle diese Stakeholder haben ihre besonderen Ziele und fordern. So ist es wichtig, die Entscheidungen für und wider eine Anforderung so zu treffen, dass diese von allen Beteiligten gut nachvollzogen werden kann.

Praktische Arbeit an konkreten Projekten

Was das Seminar für mich so spannend machte, war die große Spannbreite der Projekte, mit denen sich die Teilnehmer beschäftigten. Denn durch die Variationen der Perspektiven wurde das Denken für mögliche Lösungen im Entscheidungsprozess immer wieder befeuert. So lernte ich u.a. durch praktische Arbeiten an unseren Projekt über eine Maßnahme des WWF in Afrika, in dem fünf Staaten durch Fördermittel der KWF eine Berichtsplattform erstellen, die zur Steuerung Zwecks Stabilisierung von Umwelt und Wirtschaft in ihren gemeinsamen Schutzgebieten rund im die Viktoriawassserfälle dienen soll. Ein Projekt der „Nachlese: Stakeholder Engagement –  Nachhaltigkeit weiterdenken, gemeinsame Ziele erreichen –“ weiterlesen

Die wertvollste Währung der Welt: Vertrauen

Hochleistungsteams sind hochgradig aktivierte Gemeinschaften. Sie kooperieren und kommunizieren intensiv. I

… Was aber wäre möglich, wenn die Fähigkeit ein belastbares Vertrauen aufzubauen und damit eine zwischenmenschliche Verbindung einzugehen, nicht mehr von einer vorhandenen persönlichen Begabung abhängen würde? Wenn sich also Merkel, Tsipras und Schäuble darin so gut oder noch besser auskennen würden, wie mit politischen Winkelzügen oder ihrem Zahlenwerk? Ich bin mir sicher, dass wir völlig andere und vor allem erfolgreichere EU-Gipfel erleben würden. Treffen, an denen unsere politischen Führer nicht als Gegner auftreten würden, sondern als echte Partner.

Stell Dir vor, es gäbe einen Ort, eine Schule, an der die Kunst des Vertrauensaufbaus erfolgreich gelebt und das Wissen darüber auch und gerade mit unseren Verantwortungsträgern geteilt wird. Was würde dann geschehen – in unseren Unternehmen, in unserer Gesellschaft, in der Europäischen Union? Ich denke, das wäre das Ende der Wirtschaft wie wir sie kennen. Und der Beginn einer besseren Welt.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Zukunft beginnt und diese Schule des Vertrauens Realität wird!

Fundstelle auf huffingtonpost: Die wertvollste Währung der Welt – von  – Beyond Leadership: „Die wertvollste Währung der Welt: Vertrauen“ weiterlesen

Feel it!: So viel Intuition verträgt Ihr Unternehmen

Langes Analysieren ist in einer Kultur ohne Fehl und Tadel vordergründig nur die vorweggenommen Entschuldigung, wenn sich die Entscheidung als falsch herausstellt.

Foto: Cover-Ausschnitt von Feel it! …

Die folgende Rezension des Buchs Feel it!: So viel Intuition verträgt Ihr Unternehmen von Dr. Andreas Zeuch schrieb ich vor 5 Jahren auf Amazon, und da es immer noch aktuell ist, möchte ich den Text auch hier nochmals bringen:

agiles Geschäftsprozessmanagement über intuitive Improvisation …

… so habe ich schon einmal selbst gepostet, da ich den Bezug zum Geschäftsprozessmanagement, meinem Steckenpferd seit 1992, schon zur Hälfte des Buches erkannt hatte. Womit auch schon klar ist, an wen sich dieses Buch richtet: an Alle, die im Geschäftsleben zu lenken, zu entscheiden haben. Aber auch an alle, die merken, dass unsere Arbeitsphilosophie auf andere Füße gestellt werden muss, wollen wir raus aus dem Tal der lethargischen Mitarbeiterschaft und das Potential selbstlernender Organisation und innovativer Mitarbeiter heben.

Es ist wieder eins der erhellenden Bücher, erfrischend, spannend und auch überzeugend geschrieben. Sehr gut gefallen haben mir die vielen Beispiele aus der Forschung und auch die Geschichten, die sich ereignet haben. Untermauern sie doch immer wieder die aufgestellten Hypothesen. Nach jedem der Kapitel werden nochmals die dazu interessanten Bücher als weiterführende Literatur angegeben.

Der häufigste Satzbeginn, der uns in aktuellen Marketingmaterialien kommt ist: „In unser immer komplexer werdenden Welt …“. Und genau hier „Feel it!: So viel Intuition verträgt Ihr Unternehmen“ weiterlesen

Was wir von Wildgänsen über Teamwork lernen können …

Zunehmend wird festgestellt, dass Erfolg weniger auf der Fähigkeit zu konkurrieren als zu kooperieren beruht.

Blessgänse – Foto: Frank-Derer

1. EIN TEAM ERREICHT MEHR

Jede einzelne Gans, die mit ihren Flügeln schlägt, schafft damit Aufwind für die nachfolgenden Tiere. Wenn der Schwarm in V-Formation fliegt, ist der gesamte Aufwind um 71 Prozent höher, als wenn eine Gans allein fliegen würde.

ANWENDUNG: Gib nicht auf, Teil einer Herde zu sein und in Formation zu fliegen. Leute, die in dieselbe Richtung ziehen und dabei einen Sinn für Zusammenarbeit entwickeln, kommen schneller und leichter vorärts, als wenn sie sich alleine abmühen.

2. EIN TEAM BIETET SCHUTZ

Wenn eine Gans aus der Formation heraus fällt, fühlt sie plötzlich den
stärkeren Luftwiderstand. Dann reiht sie sich sehr schnell wieder in die Formation ein, um den Vorteil des Aufwindes zu nutzen.

ANWENDUNG: Ein Team zieht die Schwächeren mit und hilft bei Versagen
wieder zurecht.

3. EIN TEAM BRAUCHT LEITUNG

Wenn eine Leitgans ihre Aufgabe erfüllt hat, rotiert sie zurück in die Formation und eine andere Gans fliegt an der Spitzenposition. Offensichtlich geschieht dieser Wechsel ohne jeglichen
Konkurrenzkampf.

ANWENDUNG: Die schwere Aufgabe der Leiterschaft erfordert ergänzende
Unterstützung. Wie die Wildgänse hängen auch wir im Blick auf unsere
Fertigkeiten, Begabungen und Talente voneinander ab. Dabei ist Rivalität
völlig unangebracht.

4. TEAMMITGLIEDER BRAUCHEN ERMUTIGUNG

Die Gänse, die in der Formation fliegen, schreien um die vorne fliegenden
Tiere zu gleich bleibender Geschwindigkeit zu ermutigen.

ANWENDUNG: Wir müssen darauf achten, dass unser „Schreien“ wirklich
als Ermutigung ankommt. Gruppen, in denen Ermutigung Raum hat, sind
erfolgreicher. Wir sollten danach streben, dass unser „Geschrei“ ermutigende Wirkung hat.

v5. EIN TEAM LEISTET BEISTANDv

Wenn eine Gans krank oder verwundet wird, scheren zwei andere
Gänse aus der Formation aus und geleiten sie zu Boden, helfen ihr und
beschützen sie. Sie bleiben bei der kranken Gans, bis sie wieder weiterfliegen kann. Dann versuchen sie, die frühere Formation wieder zu erreichen oder starten zusammen zu einer anderen.

ANWENDUNG: Wenn wir so viel Gemeinsinn hätten wie die Wildgänse, würden wir einander in Krisen ebenso beistehen wie in guten Zeiten.

FundstelleGemeindegründung Nr . 74 , 2/03

Darin: Diese allegorischen Gedanken haben wir im Internet entdeckt, ohne dass wir ein Copyright ausfindig machen konnten. Sollten wir unbeabsichtigter Weise dennoch ein Copyright verletzt haben, so bitten wir um Entschuldigung.

Der Kopf stinkt: Führung muss anders werden

Der selbstbestimmte Mensch wird zum Dreh- und Angelpunkt der Arbeitswelt.

Vernetzung (Foto: Stephan Hofschlaeger – pixelio.de)

Es ist frappierend: Nicht nur die überwältigende Mehrheit der Führungskräfte, sondern auch 85 Prozent der Berufstätigen halten einen Paradigmenwechsel der Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten, für absolut erforderlich. Es scheint mir essentiell, dass wir rasch wegkommen von der klassischen hierarchischen Führungskultur und freiere Konzepte der Zusammenarbeit entwickeln. Das ist nicht nur zum Wohle der Berufstätigen, sondern ist Voraussetzung dauerhafter Wettbewerbsfähigkeit.
Peter Kruse (RIP), EX-Geschäftsführer von Nextpractice

Denn die Antwort auf die hochkomplexen Herausforderungen des modernen Arbeitslebens könnte nicht klassisches planendes Vorgehen sein, sondern die Gestaltung ergebnisoffener Prozesse in selbstorganisierenden Teams. Kruse weiter:

Der selbstbestimmte Mensch wird zum Dreh- und Angelpunkt der Arbeitswelt.

Fundstelle auf lead DIGITAL: Der Kopf stinkt: Führung muss anders werden

Prof. Peter Kruse hat im Kontext des Deutschen Bundestags einer sehr bedenkenswerte Darstellung der aktuell stattfindenden grundsätzlichen Änderung mit dem Umgang mit Macht gebracht, die sein Denken sehr gut erfassen lässt: